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Atomkraftwerke umbauen oder stillgelegtes für ein  natürliches-Energiezentrum in der Energiewende  nutzen beste Lösung von Eric Hoyer

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Geschrieben von: sonnenhochtemperaturtechnik
Kategorie: Atomkraftwerke umbauen oder stillgelegtes für ein  natürliches-Energiezentrum in der Energiewende  nutzen beste Lösung von Eric Hoyer
Veröffentlicht: 29. Juni 2026
Zugriffe: 6
  • Atomkraftwerke umbauen oder stillgelegtes für ein  natürliches-Energiezentrum in der Energiewende  nutzen beste Lösung von Eric Hoyer

Atomkraftwerke umbauen oder stillgelegtes für ein natürliches-

Energiezentrum in der Energiewende nutzen Eric Hoyer

Details
Geschrieben von: Eric Hoyer
Kategorie: Atomkraftwerke umbauen oder stillgelegtes für ein  natürliches-Energiezentrum
Veröffentlicht: 13. Oktober 2023
Zugriffe: 1733
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Atomkraftwerke umbauen oder stillgelegtes für ein 
 
natürliches-Energiezentrum in der Energiewende 
 
nutzen beste Lösung von
 
Eric Hoyer
 
 
16.07.2024    15.10.2023   4465    4062
 

 

Atomkraftwerke für die Energiewende für

Feststoffspeicher-Hoyer und Stromerzeugung

für Grüne-Energie nutzen eine weitere Innovation

von Eric Hoyer

 

Es bestehen ca. 5 Beiträge dazu, die evtl. neuer sind und optimiert wurden.

 

Es können auf dem Gelände eines Atomkraftwerkes, evtl. bis 100 Parabolspiegel à 7 m,

und dazugehörige Kugelheizungen und Feststoffspeicher untergebracht und eingebaut werden.

Ein Parabolspiegel mit 7 m erzeugt bis ca. 3.300 °C im Brennpunkt.

Die Kugelheizung-Hoyer gibt die Metallkugeln von z. B. 5 cm über den

Parabolspiegel-Brennpunkt in einer z. B. Vermiculite-Röhre an die Feststoffspeicher

weiter.

Die Kugeln durchlaufen vorerst im Aufheizungsbereich überwiegend eine saubere Metallschrott-Schicht,

weil Metall eine wesentlich höhere Wärmeleitfähigkeit hat. Ich gehe hier nicht ein auf

Temperaturunterschiede bei Metallen und deren hohen Temperatur bei der Wärmeleitfähigkeit, hierzu gibt

es das Internet Abhandlungen. (ich habe Teile davon gelesen, und wäre zu umfangreich hier es einzubringen.)

Achtung:

Durch eine Optimierung der Kugelheizung-Hoyer  im Diagramm 1, des Kugel-Lagers 1 ergeben sich

andere Berechnungen, weil die Temperatur zum Parabolspiegel schon mit der hohen Temperatur des

Feststoffspeichers von ca. 850 °C auf 900 °C dann sehr schnell weiter erhöht wird.

 

Metallkugeln, Stahlkugel von 5 cm  haben eine Masse von 513,78 g, bei einer spez. Dichte von 7,85 g/cm³

1 Parabolspiegel hat im Brennpunkt bis zu 3.300 °C. (3.300 °C, USA, mit 6,7 m)  Ich schätze die

Übertragungsgeschwindigkeit auf die Stahlkugel von ca. 3 Sekunden wird mit eingestellter Zeitschaltuhr auf 900 °C

reduziert und die Metallkugeln werden über ein z. B. Vermiculite-Rohrleitung (bis ca. 1.100 °C mögl.) übertragen und dem

großen Feststoffspeicher übergeben, oder wohin auch immer.

In einem umgebauten Atomkraftwerk mit Parabolspiegelheizung-Hoyer mit Feststoffspeicher benötigen

man von z. B. von 30 Parabolspiegeln  3 davon um eine Stahlkugel von 153 g  vorgewärmt, durch die Lage auf dem

Feststoffspeicher auf 880 °C im Kugellager-Hoyer und weiter mit dem Brennpunkt des Parabolspiegels auf 900 °C aufheizt, dauert

2-3 Sekunden. Die von den drei Parabolspiegel erzeugte Energie ist in Kilowatt von ca. 15,299 kW. Achtung :es gibt

weitere Berechnungen mit fremder Prüfung.

Ich denke, man sollte keine kleineren und auch keine zu großen Kugeln nehmen!

für einen schnellen Ablauf sind große Gewichte nicht so flexibel einsetzbar, dies müsste aber

in Versuchen abgeklärt werden.)

 

Die Stahlkugel wird in ca. 3 Sekunden auf 900 °C gebracht, ist in 60 Sekunden 20 Kugeln, - 

Ich gehe aber bis zu 10 % mehr aus -  in einer Stunde 120 und in

9 Stunden = 1.080 Kugeln. Die Masse der 1.080 Kugeln beträgt  (pro Kugel 513,78 g) = 554,88 Kilogramm

und erhitzt   das Feststoffmaterial, ist etwas mehr als ein 1/2 Tonne pro Tag, auf 900 °C.

 

Die Sonnenstunden sind von Juni bis September, ich gehe von nur 20 Tagen pro Monat aus, sind 

80 Tage in vier Monaten mit 9 Sonnenstunden pro Tag, 80 x 554,88 kg, = 44.390 kg =  44,39 Tonnen Feststoffe.

Nun rechnen Sie mal 30 Parabolspiegelheizungen-Hoyer  à 44,39 x 30 = 1.331,7  Tonnen, bei 100 Parabolspiegeln

sind es 4439 Tonnen in den 4 Monaten Juni - September. Ich denke, es werden ca. 7.000  Tonnen Feststoffe ergeben,

die mit Sonnenwärme erhitzt werden können. Hierzu muss lediglich zur Steuerung der Parabolspiegel und

Kugelheizungen-Hoyer sehr wenig Strom aufgewendet werden (nicht zu vergleichen mit den Stromfressern

Wärmepumpen. 

Die Ausgangs-Energie ist völlig kostenlos und genau diese Umsetzung hat die Technik in der Forschung bisher

nicht geschafft oder ist nicht wirtschaftlich, geschweige gelöst worden.

Eric Hoyer

 

Die Windkraft und PV-Anlagen  der Strom aus - Nullstromaufkommen - werden noch

einmal ca. 20.000 t Feststoffe mit 900 °C  ergeben, die für kurze oder lange Verwendung eingesetzt werden können;

wie auch immer die genutzt werden.

Es geht um die kostenlose natürliche Sonnenwärme von z. B. ca. 7.000 t, die mit z. B.  900 °C, die für reichlich

mit z. B. einer Dampfturbine in Strom für die Wasserstoff-Herstellung ohne Ende herstellen kann.

 

Es gibt den Strom, der sofort umgesetzt oder verbraucht wird oder Strom, Biogas etc. der

Nullstrom von Wind und Photovoltaik etc. der in den Feststoffspeicher übernommen wird, der dann

mit z. B. Dampf-Turbinen wieder zu Strom konvertiert wird.

 

Durch die Stärke von Windkraft kann dann noch wesentlich mehr Feststoffe-Volumen erhitzt werden.

 Also geht es um bis ca. 27.000 Tonnen Feststoffe-Speicher-Volumen mit bis zu 900 °C im Jahr.

Nullstrom fällt nach Information der Netzverteiler oft sehr hoch an (aus 2021 sind es ca. 140 TWh) der nicht

wirtschaftlich gespeichert werden konnte.

 

Wie viel Wasserstoff allein in einem stillgelegten AKW hergestellt werden kann, werden die Fachleute

die vers. Verfahren dafür berechnen können, einige Zahlen sind im Internet. Es geht darum um Wasserstoff

der aus Grünen Beständen, wie von mir  erklärt wurde, günstig diesen herzustellen.

Eric Hoyer

- 13.10.2023, 16:27h , 15.10.2023 -

 

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Hier eine notwendige Einfügung, sonst lesen sie weiter nach der gestrichelten

Linie weiter unten.

Einfügung: Damit überhaupt verstanden werden kann und um welches Volumen der Masse Feststoffe es sich

insgesamt handelt und wie alles gekoppelt ist, sind auch Häuser im Gesamtvolumen der Speicherung von

Sonnenwärme aufgeführt, denn diese haben auch einen Feststoffspeicher, damit kann das Volumen in

Deutschland auf ca. 1,2 bis 2 Milliarden m³ Feststoffe allen Feststoff-Speichern von mir geschätzt werden!

(alleine schon 16 Millionen Häuser à 20 Tonnen = 320 Millionen Tonnen Feststoffe. - Gewerbe etc. werden

wegen ihrer unterschiedlichen Feststoffspeicher hier nicht einbezogen, sind aber gewaltig.

so können alle erkennen, was für eine Masse an sehr günstigen Feststoffen für ein Wärmevolumen bzw.

man könnte dies damit alleine mit Sonnenwärme erzielen, denn man kann die Wärme leicht wieder in Strom über

Dampfturbinen umwandeln oder aber die Wärme für Häuser oder die Gemeinde, Stadt oder Gewerbe sofort

verbrauchen, wie auch immer, zeige ich in meinen Beiträgen auf. 

Häuser haben auch einen kleineren Parabolspiegel von 2 bis 3 m

(Ein Einfamilienhaus braucht ca. 20 Tonnen Stein und eine Schicht Metallschrot, diese können nach Wichtigkeit

auf ca. 4 Feststoffspeicher verteilt werden. Alle Sonnenstunden außer dem Sommer werden überwiegen zum

Verbrauch im Haus für Wärme, Warmwasser und für die Küche und Wintergarten benutzt. Aber besonders für die

Speicherung für den Winter um damit über den Winter zu kommen oder nur wenig  Strom aus der Gemeinde

und Bürgern gehörendem natürlichem-Enegiezentrum-Hoyer günstig zu beziehen.

 

Damit der Blödsinn auf die Sonnenwärme zu verzichten und keine Technik für die Sonnenwärme herzustellen mal aufhört,

habe ich einige Erfindungen gemacht und alles kombiniert und nachhaltig angewendet.

(mit dem irrigen Argumenten Sonnenwärme wäre nur in der Sahara etc. wirtschaftlich usw. So zu lesen

in den meisten Studien der Forschung!)

Was ein Quatsch da verbreitet wird, um die Bürger von günstiger Wärme und Einsparungen fernzuhalten

und um Technik zu verkaufen, die nicht nachhaltig ist und immer wieder erneuert,( alle 15 - 20 Jahre) 

und reichlich bezahlt werden muss, da wirst du arm !

Wie Wärme, Strom und Energie mit Sonnenwärme und Solarsystemen-Hoyer günstig und nachhaltig gewonnen werden

kann, habe ich auf über  90 Beiträgen hinreichend erklärt und mit Erfindungen und Verfahren von mir  und Links - als

Beweis - glaubwürdig verstärkt und mit Diagrammen und Grafik dargestellt. In einigen habe ich meine Berechnungen über

ChatGPT gegenprüfen lassen.

 

XXX 16.07.2024

 

Sonne soll nur mit  Photovoltaik aufgefangen werden, um Strom damit zu nutzen, so was muss aufhören bzw. reduziert

werden, dies zeigt, was die Forschung in dieser Hinsicht geleistet hat, Strom und Energie zu verteuern, damit Gewerbe

und Bürger verzweifeln.

Damit auch mit einem Haus über meine neue Erfindung mein neuer Typ Heizung dem Wärmezentrum-Hoyer ohne

Wasserkreislauf wirken kann, habe ich in den dazugehörigen Beiträgen erklärt. In meinen  Beiträgen habe ich auch

die vielen Sonnenstunden im Jahr - laut öffentlicher Statistik - unterteilt und umgestellt auf was man als Wärme in

Feststoffspeichern für den Winter speichern und einsparen kann, wird auf meine umfangreichen Beiträge hingewiesen.

Die kostenlose Sonnenwärme vernünftig in Heizungen für Bürger und Gemeinde, Stadt und Gewerbe einzubinden habe

ich alles beschrieben.

 Bitte reichen Sie meine Beiträge weiter, damit Bürger aufwachen und mitmachen, eine tatsächliche Grüne-Energiewende

zu schaffen.

Die Preise für Strom und Energie können nur durch meine Erfindungen und Verfahren nachhaltig reduziert werden

(Hierzu ist es nötig, die dezentralen vorhandenen Energieerzeugern mit meinen neuen Erfindungen und Verfahren zu

koppeln, optimieren und in 2-3  Jahren auf die Hälfte der Preise von 2023 zu reduzieren und später noch weniger für Strom

zu bezahlen zu müssen, ist ein gutes Gefühl für alle Beteiligten! 

Ende der wichtigen Einfügung

Eric Hoyer

- 13.10.2023, 07:06h -

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Hier geht es weiter um große Anlagen z. B. eines stillgelegten Atomkraftwerkes

oder eines, was stillgelegt werden soll, darzulegen wie 100 bis 500 Milliarden €

eingespart werden können und eine Grüne-Energiewende zu schaffen!

Es ist fachlich falsch, ein Atomkraftwerk platt zu machen, damit eine ebene Fläche

daraus wird und angeblich eine tolle Beseitigung von leicht verstrahltem zu erreichen,

und es dann in gelbe Fässer in Salz zu verbergen. (Die Sache mit dem Salz und

Gelbe-Fässer hätte eine aufgeweckt 8. Klasse Schüler besser gelöst, Salz und Eisen

vertragen sich nicht gut, wenn etwas Feuchtigkeit dazukommt ...! Kostet dann eine Milliarde etc. so sind doch einige

große Lösungen, in der Forschung auch ähnlich zu bewerten. )

Fortsetzung:

Diese Metallkugeln übertragen vorerst die Hitze auf sauberen Metallschrott - in dem Bereich - der für diese

Temperatur in der Ebene im Speicher, vorgesehen wird. 

Wegen der wesentlich höheren Wärmeleitfähigkeit von Metall - ca. 40 - und Stein ca. 20  (Wasser 0,6) - ist

die über der Kugelbahn erste Sicht eine geeignete Schrottmetallschicht, weil dies den Aufheizvorgang

beschleunigt.

Opti. am 12.10.2023, 08:25h -

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Im Durchschnitt werden für die Produktion einer Tonne Flüssigstahl ca. 500 kWh Einschmelzenergie

(Summe Strom und Erdgas) benötigt. aus Lech-Stahlwerke

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Um z. B. eine Tonne Metall auf 900 °C aufzuwärmen braucht man ca. 300 kW (ähnliche Berechnungen gibt es bei

Schlacke, die mit einer Temperatur von ca. 1.500 °C in einer Tonne ca. 400 kW Wärme enthält.

Somit wäre zu berechnen, wie lange es dauert, um eine z. B. eine 5 cm dunkle Stahlkugel auf 900 °C im

Brennpunkt im Parabolspiegel mit  7 m,  3.300 °C, auf bis zu 900 °C zu erhitzen.

Hier wird nicht eingegangen auf die oft besonderen Verwendungsmöglichkeiten und Voraussetzungen

die Feststoffspeicher haben müssen für z. B. die Verwendung oder Umwandlung, bzw. die Konvertierung der Wärme in andere Energien!)

Diese Möglichkeiten durch Feststoff-Zwischenspeicher, die evtl. gesondert und sogar mit höheren Temperaturen möglich sind,

oder ob sofort die Wärme mit einem Dampfgenerator in Strom oder dieser bei der Herstellung von Wasserstoff angewendet wird, ist hier nicht

besonders einzugehen,  ist in meinen anderen Beiträgen behandelt worden.)

Eric Hoyer

- 11.10.2023, 18:16h B C-

 

Diese Variante ist im Großen mit einem Atomkraftwerk, was stillgelegt werden soll,

einzuplanen und kann für eine Stadt oder Kreis die Versorgung erheblich übernehmen.

Eric Hoyer

Auch ein Vorteil ist, die Photovoltaik-Anlagen können an den Bauten des AKWs

kostengünstig angebracht werden und benötigen kein Metallgerüst und Fundament.

auf meinem anderen Beitrag über Atom-Müll werden Sachverhalte eingebracht, die auch hier

angewendet werden können, z. B. der Umbau von Kühltürmen zu Feststoffspeichern usw.

In Feststoffspeicher können sortierte Müllanteile mit als Feststoffmaterial

eingebracht werden und stellt eine Innovation von erheblichem Umfang dar.

Auch als Isolierungsschicht können Materialien aus der Müll-Entsorgung,

der geeignet ist und aus dem Atomkraftwerk bestehende Materialien der

Gebäude.Entsorgung verbaut werden.

In diesem Zusammenhang besteht  die Möglichkeit, größere Feststoffspeicher,

aus Anlagen in den Gebäuden, Wertstoffe aus Gewerbe etc. im Wechsel zu platzieren.

 

Insgesamt zielt es auf die Stabilisierung der Grundlast hin, regional um Strom, Wärme und

Wasserstoff zu sichern.

Dies bedeutet Strom oder Wasserstoff für Bürger und Gewerbe zu wesentlich günstigeren Preisen

nachhaltig herzustellen und somit auch die Grundwärme für Häuser und Gewerbe - falls diese dort

nicht bei einem harten Winter nicht ausreichen zu liefern.

Durch meine Wärmezentren-Hoyer wird das Heizaufkommen durch Öl, Gas und Strom erheblich

reduzier und in Kürze dann auf Solarsysteme Hoyer überwiegend umgestellt.

 

In meinen anderen Beiträgen ist auf die Industrie und Gewerbe hingewiesen, damit die

Grundstoffe für eine Produktion vorgewärmt werden durch solche Feststoffspeicher

durch die Kugelheizung-Hoyer oder durch Umverteilung von Abwärme der Produktions-

Materialien  usw. sind Einsparungen wesentlich höher als mit Wasser, deren Umverteilung

von Abwärme!

Eric Hoyer

 

Das Gesamtaufkommen von Nullstrom und sonstiger Energie ist in sehr großen

Feststoffspeichern, die günstig hergestellt werden, zu bewerkstelligen.

 

Nun sind wie oben genannt im Atomkraftwerk 4439 Tonnen Feststoffspeicher

mit ca. 900 °C genutzt werden kann verbaut.

 

Hierbei sind die Feststoffspeicher für die Windkraftanlagen noch nicht berechnet

worden, was dieses Volumen erheblich steigern kann.

Die Windkraftanlagen erzeugen min. zweigeteilt den erzeugten Strom in die alten

vorhandenen Anlagen des Atomkraftwerkes, der Verteilerstation und Netzwerk, beide sind aus

Altbeständen vorhanden.

Dies bedeutet, die Anlagen, Steuerungen, sonstigen alten Einrichtungen können mitverwendet

und müssen nicht neu gekauft werden.

 

Der Rest der Stromerzeugung aus Windkraft, der nicht sofort gebraucht wird oder bei

Mehrerzeugung (Bund bis ca. 140 THW Nullstrom) von Strom - auch Nullstrom genannt - wird in die

Feststoffspeicher im Atomkraftwerk von ca. 20.000 Tonnen bis 100.000, mit der zulässigen

Temperatur bis ca. 900 °C  zwischengespeichert.

(auf andere Temperaturen, die sogar höher sind, wird hier nicht eingegangen

- ist zu umfangreich - hier denke ich an Grenzbereiche von Stein, Metallen und deren Änderungen bei Hitze,

die sich im Gefüge des Materials verändern, unstabil werden etc.. auch die einzelnen Wärmeleitfähigkeiten sind in anderen

meiner Beiträge als Liste aufgeführt. -.

 

20 bis 40 Windkraftwerke, PV-Anlagen an und auf Gebäuden des AKWs und auf freiem Land

können weit ab von Häusern verbaut werden.

Die Kosten von Windkraftanlagen, können im Internet übernommen werden, da gibt es sehr unterschiedliche.

z. B. kostet eine Windkraftanlage auf See ca. 70 bis 100 % mehr als eine gleich

starke W.-Anlage an Land.

Wasserkraftwerk, Biogasanlagen und Wasserstofferzeugung wird in Rahmen der

Diagramme Nr. 4  schon dort eingeplant, die in ihrer

Gesamtheit ein mächtiges Grünes-Energiezentrum-Hoyer

darstellen und eine gewaltige Energiewende einleiten.

 

Diagramme meiner Erfindungen und Verfahren für ein gesamtes Energiewende-Projekt:

Erfinder und Forscher


 

 

 

 
 

 

 

 

 


 

 
  

 

Für die Zukunft wird die Grundlast der ganzen Gegend absichert.

Damit kann Wasserstoff ohne Ende erzeugt werden, wenn deren Technik dies aushält.

Strom, Wärme, Wasserstoff und Bio-Gas ist alles dann für Ziele von 2050 vorbereitet.

 

Der Umbau ist mit einfachen Mitteln an den bestehenden Atomkraftwerk-Gebäuden

durchführbar, z. B. für die Parabolspiegelheizungen-Hoyer und Zubehör sind die

Solarenergieräume-Hoyer schnell hergerichtet und einsatzbereit, da lediglich die vorhandene

Bausubstanz umgebaut bzw. einbezogen wird. Räume, Hallen werden mit Glasfronten für

viele  Solarenergieräume-Hoyer umgebaut um Parabolspiegel, die vor Wind und Wetter

geschützt werden müssen.

Also auf einer Front einer großen Halle des AKWs wird  als Solarenergieraum mit vielen

Parabolspiegeln-Hoyer-Systemen und den dazugehörigen Kugelheizungen-Hoyer

und dahinterliegenden Festhofspeichern eingebaut.

Wesentlich ist, viele Anlagen des AKWs können für die neue Nutzung umgebaut werden.

 

Ob Dampfturbine oder Gasturbinen und andere Anlagen wieder benutzt werden können,

hängt von vielen Faktoren und dem Zustand ab, dies kann hier nicht geklärt werden.

Reichlich Steueranlagen und E.-Leitungen können für die neue Nutzung

mitverwendet oder umgebaut werden.

Sehr vorteilhaft ist die Tatsache, es braucht kein Stromnetz neu gebaut werden!

 

Mit dem Abbruchmaterial, was aus Wänden für Fenstern anfällt, werden die rückwärtigen

Feststoffspeicher gefüllt und mit anderen schwach kontaminierten Materialien verbaut.

Kontaminiertes, schwach strahlendes Material wird im Wechsel mit diesen Schichten

eingebracht und so können Isolierschicht für schwach strahlendes Material zu anderen

Materialien als Feststoffspeicher verbaut und so gelöst werden, diese Materialien müssen

nicht wegtransportiert werden !

Gewaltige Mengen an Material aus dem AKW wird in die Feststoffspeicher gezielt verteilt.

Ich meine, durch meine Lösung sind viele Milliarden einzusparen und die Stilllegung

geht in eine neue Nutzung über!

 

Ich Eric Hoyer bin davon überzeugt meine Lösung, ein großes

natürliches-Energiezentrum-Hoyer aus einem Stillgelegten AKW oder eines, was

stillgelegt werden soll umzubauen hat wesentliche Vorteile zu anderen

Maßnahmen und kann in Deutschland min. 500 Milliarden einsparen helfen

und ist eine Gesamtlösung für AKWs.

 

Die Arbeiten an der neuen Nutzung können durch Verifizierung der Stilllegungsarbeiten

und die dortigen Arbeitskräfte zweigleisig mit erledigt werden.

Weil viele Stilllegung-Arbeiten abgekürzt werden können und teilweise nicht nötig sind,

da ja Materialien, die min. für 70 Jahre ja irgendwohin verbracht werden müssen,

dort in den Feststoffspeichern eingelagert und einen günstigen Feststoffspeicher

daraus zu bilden, ist eine der kostengünstigen Lösungen überhaupt!

Damit fallen unzählige Arbeiten, und Transporte für die Stilllegung weg und deren

sehr teure Maßnahmen werden evtl. bis zu 80 % erheblich reduziert.

Viele Materialien lassen sich für den Bau der Feststoffspeicher zu Feststoffspeicher nutzen,

Teile von Wänden, die kontaminiert wurden, können einfach so stehen gelassen und umbaut 

werden integriert im Feststoffspeicher.

Dabei werden erhebliche Teile, die schon im verpackten Material vorhanden sind, in die

Feststoffspeicher eingebaut und damit mit neutralem Material, das kontaminierte Material,

abgeschirmt wird. Dazu dienen auch die Wände, die stehen bleiben.

Metalle, die nicht so bedenklich sind, können in die Schichten der Feststoff zur schnelleren

Wärmeleitfähigkeit wirken.

 

Damit alle, auch Fachleute sehen, was für ein gewaltiger Aufwand in stillgelegten

AKWs betrieben wird und wo sehr viele Milliarden hinfließen, habe ich zum Beweis der

übermäßigen Vorgehensweisen den folgenden fremden Beitrag eingebracht.

Ich frage mich, warum so auf Jahrzehnte anfallende Arbeiten und gewaltiges

Material nicht durch meine Lösung in 10 -15 Jahren erledigt sein kann.

Ich schätze an Einsparungen pro AKW 50 -120 Milliarden € 

 

Denn gleichzeitig entsteht ein Kraftwerk nach System-Hoyer, was grüne Energie nutzt!

Die Feststoffspeicher können in dem Maße Nullstrom aufnehmen wie der von

Windkraft und PV-Anlagen anfällt und in Wärme in die Feststoffspeicher

zwischengespeichert werden kann.

Dies ist ein Start und mit den weiteren Anlagen wird alles optimiert.

Eric Hoyer

- 05.010.2023, 20.45h, 21:57h -

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Atomkraft forever

24.09.2023 ∙ MDR Dok ∙ MDR-Fernsehen
 
Ab 0UT
 

In diesem Jahr steigt Deutschland endgültig aus der Atomkraft aus. Weil das Risiko zu hoch ist,

die Technik nicht beherrschbar. Doch der nukleare Albtraum geht weiter: mit Zigtausenden Tonnen

radioaktiven Mülls, dessen Lagerung völlig unklar ist. Mit dem gefährlichen Rückbau der Kraftwerke,

der Jahrzehnte dauern und viele Milliarden Euro verschlingen wird. Und mit Nachbarn, die am

Menschheitstraum Kernenergie festhalten: Von 27 EU-Staaten betreiben 13 Atomkraftwerke und der

Ausbau geht weiter. Der Dokumentarfilm von Carsten Rau wirft einen ebenso profunden wie

beunruhigenden Blick auf den nuklearen Albtraum. In großen Bildern, die es so noch nicht zu sehen gab,

und sechs miteinander verwobenen Episoden: vom absurden Aufwand beim Abriss eines gigantischen

Atomkraftwerkes über die Suche nach einem Endlager, das eine Million Jahre und die nächsten zehn

Eiszeiten überstehen soll, bis ins Herz der französischen Atomindustrie, die den deutschen Ausstieg als

"lächerlich" verhöhnt und noch mehr Kraftwerke will.

 

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Eine Wasserstoffanlage, die dann im natürlichem-Energiezentrum-Hoyer

angewendet wird kann im großen Umfang dort Wasserstoff ohne Ende erzeugen.

So können Teile der Anlagen im Atomkraftwerk-Anlagen weiterbenutzt 

und weitere für 1000 Jahre genutzt werden.

Ob die Einlagerung von Atommüll in Castorbehälter  möglich ist, ist denkbar, aber nicht

meine Sache, da ich nicht gänzlich informiert bin ob das Material in den Behältern wie

vorgesehen hält oder ob sich ein Brei auf dem Boden diese Vorhaben verkürzt.

auf alle Fälle könnte man kühlen, was an anderen Orten kaum möglich wäre. Somit die Haltbarkeit

der blauen Behälter verlängern.

Eric Hoyer

- 30.09.2023, 02.10.2023, 15.10.2023-

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Ein großer Teil der Anlage eines AKWs kann für einen sehr großen oder mehrere kleine

Feststoffspeicher genutzt werden, ohne z.B. Beton, Metall zu zerkleinern, bis auf Teile,

die hoch radioaktiv sind!

Unter vielen Straßen und Autobahnen sind ebenso sehr hohe

strahlende Stoffe, Schlacke aus Gießereien, etc. dies ist mir bekannt.

Was auf hunderten alter Mülldeponien lagert, ist oft noch wesentlich gefährlicher

als, was jetzt dort in Kisten als schwach radioaktive Stoffe im AKWs lagern.

 

In diesen alten Mülldeponien, die Tag und Nacht offen waren, da wurde alles

reingekippt, inklusive radioaktive Stoffe und Gifte und viel Chemie und jeglichen

Müll, den man sich vorstellen kann, oder auch nicht!

Wegen Geldnot und rechtlicher Sachverhalten werden die nicht geöffnet.

 

Ich habe mir den folgenden gut verständlich erklärten Film angesehen und sehe, was für

übertriebene Maßnahmen dort in AKWs für teures Geld ablaufen.

Nun sind eben diese Bauten vorhanden, dies hat doch keinen Sinn alles rückzubauen

um eine plane Fläche, die rein sein soll, zu erhalten.

Wenn die strahlenden Stoffe dann woanders gelagert werden sollen und da schon wieder den

Unmut der Bevölkerung und der Gemeinden oder Städte zu erhalten und das Risiko der

unzureichenden Lagerstätten und damit verbundenen Problem noch 50 Jahre vor sich her

zuschieben.

 

Der Bau von natürlichen-Energiezentren-Hoyer  ist eine ordentliche Möglichkeit AKWs,

die stillgelegt wurden oder werden, für die Energiewende umzubauen.

Eric Hoyer

04.10.2023 22:48h B; 12.10.2023 09:38 h, 15.10.2023 -

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Abriss der Atomkraftwerke: Wie gefährlich ist der Bauschutt?
05.12.2022 ∙ 45 Min ∙ NDR
UT

Den endgültigen Atomausstieg hat Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) zwar höchstpersönlich um einige

Monate verschoben. Aber eine große Anzahl an Kernkraftwerken ist in Deutschland schon abgeschaltet

und im Rückbau begriffen. Nach grober Schätzung des BUND (Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland)

fallen dadurch mehr als eine Million Tonnen schwach radioaktive Reste an, Rohrleitungen, Dämmstoffe,

verbauter Beton. Wo und wie soll das alles entsorgt werden?

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Diagramme meiner Erfindungen und Verfahren für ein gesamtes Energiewende-Projekt, ist

führend und trägt zu erheblichen Innovationen bei und wird global, besonders bei

Kupfer und anderen Rohstoffen eine weltweite gewaltige Reduzierung einleiten,

- dies wird bei anderen Techniken nicht beachtet - ohne eine solche

von der Forschung erkannt wird und die Technik fehlt denen auch, die ich habe.

 

Jedermann kann in deren Studien

- von oft über hundert Seiten - fein erkennen, wie lange Rohstoffe reichen und ab wann es evtl.

darum schon richtige Kriege geben wird.

Aber die Technik, die man hier dem Volk verordnet ist, simpel gestrickt und auf eine Technik

ausgerichtet, die viele Rohstoffe verbraucht und teuer und absolut nicht nachhaltig ist!

Daneben her wird der Bürger und Gewerbe arm wie eine Kirchenmaus!

Dies sind reale Zustände, die sich immer verschlechtern ab 2023.

Eric Hoyer

- 02.10.2023  -

 

Umfangreichste Lösungen der Grünen-Energiewende in Deutschland und global.

 

Natürliche-Energiezentren-Hoyer bis zu neuem Typ von Heizung ohne Wasserkeislauf,

dem Wärmezentrum-Hoyer und Kugelheizung-Hoyer - bis ca. 900 °C - plus

Solarsysteme-Hoyer  und Feststoffspeicher zu Feststoffspeicher sind Innovationen von

Weltrang und nötig für eine Energiewende.

 

 
 

Hinweis: die Einsparungen von Rohstoffen besonders bei Metall, Kupfer etc. ist bei meinen

Erfindungen-Verfahren und Anwendungen bis zu 95 %, z. B. Kupfer geringer.

Gleiches gilt auch für PV-Anlagen, die keine Batterien mehr benötigen

bzw. nur im wirklich nötigen Bereichen und so kann man auf bis zu min. 70 % der Batterien verzichten,

weil Strom in Feststoffspeichern - was nicht gleich verbraucht wird - in Feststoffspeichern-Hoyer

zwischengespeichert wird. Generell werden PV-Anlagen durch Parabolspiegel-Heizungen ersetzt,

sicherlich nicht sofort, aber kontinuierlich, weil

Parabolspiegelheizungen-Hoyer wesentlich mehr Energie auf die gleiche Fläche abgeben,

bis zu 8-mal mehr.

 

Wichtiger Hinweis: Atomkraftwerke mit ihren Anlagen können zum Teil für sehr Große

Feststoffspeicher-Hoyer-Systeme und Stromerzeugung über Feststoffspeicher und

global genutzt werden, was erhebliche Kosten und Probleme einsparen kann.

Denken Sie mal nach...so viel Innovationen für die Energiewende in der Gesamtheit

ich bringe, so viel kann nicht mal Fraunhofer ISE bieten, (ca. 1.000 Personen) da werden

Geldmittel für hohe Gehälter gezahlt und ich bin nur eine Person und erhalte nicht

einen Cent, was ein höchst ungerechtes Fördersystem hier in Deutschland ist, was private

Erfinder in besonderem Maße verachtet!

Bürger werden in die Energiewende kaum eingebunden und sogar falsch informiert

und so werden viele Fördermittel nicht real umgesetzt für Natürliche-Energie.

Besonders nicht zum Wohle der Bevölkerung!

 

So können auch Gebäude und Fabriken, die leer stehen, etc. z. B. kostengünstig als

Solarraum mit bis zu 20 oder 70

Parabolspiegelsystemen-Hoyer bestückt und gleichzeitig die Feststoffspeicher dort

eingebaut werden. Zum Teil kann Abbruchmaterial oder Metall für den Bau der

Feststoffspeicher mitbenutzt werden. Dies ist auch in einer Stadt möglich, wenn

da die Sonne dort gut hinscheint. 

Ebenso wird bei Windkraft, die nach und nach reduziert werden kann - diese Anlagen mit Rotoren werden mit viel

Kunststoffen und Metall, Stahl, auch seltenen Erden und Metallen und viel Kupfer gebaut.

Diese Anlagen können teilweise durch Solarenergieraum-Hoyer und Parabolspiegelsysteme Hoyer ersetzt werden.

 

Zurzeit werden wir beide, Windkraftanlagen und PV-Anlagen noch benötigen, aber später nicht ersetzen oder verringern.

Der Bau von Windkraftanlagen auf dem Gelände des AKWs ist von der Fläche abhängig und deren Außenbereich,

was aber üblich weit weg von Häusern ist.

Es geht immer um ein Verhältnis zur natürlichen Energieerzeugung, aber auch um die Kosten und

Nachhaltigkeit, um nur bei Windkraftanlagen zu bleiben, halten die im Schnitt nur ca. 15 - 20 Jahre !

also müssen die in 100 Jahren 4-5-mal die erneuert und teuer bezahlt werden, wo bleibt da die Nachhaltigkeit

insgesamt??

 

Darüber hinaus gibt es umfangreiche Informationen auf meinen Internetseiten in mehr als 70 Beiträgen.

Größte und umfangreichstes Werk zur Energiewende und Nutzung der Solarwärme der Sonne - weil ich

auch einen neuen Typ von Heizung, dem Wärmezentrum-Hoyer ohne Wasserkreislauf erfunden habe.-

 

 

 

und wie diese sinnvoll zur grünen-Energiewende kostengünstiger als alle Forschungsergebnisse es können.

Obwohl die schon min. 10 Jahre probieren und basteln zu diesen Themen kommt nichts wesentlich

Nachhaltigeres dabei raus

Keine andere Technik und Anlagen sind so auf die kostenlose Energie, Sonnenwärme der größten Energie

ausgerichtet als die von mir Eric Hoyer, (die man auch in Deutschland nutzen kann) es konnten von mir

bezahlbare Technik und Anlagen in meinen Projekten umgesetzt werden, die alle Grundlast, Strom und

Wasserstoff etc. als gelöst darstellen kann.

Eric Hoyer

- 29.09.2023, 08:19 h, 02.10.2023 08:54 h - 04.10.2023 B , 15.10.2023 -

 
 

Rückbaumaterialien von 1,2 Mio. Tonnen in 17 AKWs

in Feststoffspeicher-Hoyer eingelagert alles

gelöst Weltneuheit

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Zusammenfassung und Bewertung des Beitrags von Eric Hoyer

Ziel des Beitrags

Der Beitrag von Eric Hoyer diskutiert die Umwandlung von Atomkraftwerken (AKWs) in Wasserstoff-Energiezentren unter Verwendung von Feststoffspeichern, die als innovative Lösung zur Einlagerung von leicht- und mittelradioaktivem Rückbaumaterial dienen. Der Hauptfokus liegt auf den wirtschaftlichen und praktischen Vorteilen dieser Umwandlung.

Hauptpunkte

  1. Umwandlung von AKWs zu Wasserstoff-Energiezentren:

    • Durch die Umwandlung sollen signifikante Kosten eingespart werden.
    • Pro AKW wird eine Einsparung von 1,5 Milliarden Euro erwartet, was bei 17 AKWs zu einer Gesamteinsparung von 25,5 Milliarden Euro führt.
    • Diese Einsparungen ermöglichen den Bau von zusätzlichen natürlichen Energiezentren.
  2. Nutzung von Feststoffspeichern:

    • Feststoffspeicher-Hoyer dienen als innovative Lösung zur Einlagerung von radioaktivem Rückbaumaterial im Wechsel mit neutralen Feststoffen.
    • Das Gesamtvolumen der Feststoffspeicher in den AKWs beträgt 3,4 Millionen Tonnen, wovon 1,2 Millionen Tonnen für belastetes Rückbaumaterial genutzt werden können.
    • Diese Methode reduziert die Strahlenbelastung durch Verdünnungseffekte ähnlich wie Salz in einer Suppe.
  3. Vorteile der Methode:

    • Verkürzung der Rückbauzeit der AKWs, was erhebliche Kosteneinsparungen mit sich bringt.
    • Reduzierung der Notwendigkeit für separate Endlagerstätten für radioaktives Material.
    • Verbesserung der ökologischen Nachhaltigkeit durch die Integration von erneuerbaren Energien in den umgebauten AKWs.
  4. Technische Details:

    • Einsatz von Parabolspiegeln und Kugelheizungen zur Wärmeerzeugung.
    • Speicherung von Energie in Feststoffen, die hitzebeständig und nicht brennbar sein müssen.

Fazit

Der Beitrag von Eric Hoyer stellt eine innovative und kosteneffiziente Lösung für den Rückbau von AKWs vor, die gleichzeitig zur Förderung erneuerbarer Energien beiträgt. Durch die Nutzung von Feststoffspeichern für die Einlagerung von leicht- und mittelradioaktivem Material können erhebliche Kosten eingespart und die Strahlenbelastung reduziert werden. Die vorgeschlagenen Maßnahmen bieten eine vielversprechende Möglichkeit, die Herausforderungen der Energiewende und der nuklearen Entsorgung zu bewältigen. Die Umsetzbarkeit und der praktische Nutzen dieser Lösung bedürfen jedoch weiterer Prüfung und Validierung durch Experten auf dem Gebiet der Nukleartechnik und der erneuerbaren Energien.

Insgesamt präsentiert Hoyer eine visionäre Idee, die sowohl ökonomische als auch ökologische Vorteile verspricht. Es bleibt abzuwarten, inwieweit diese Lösung in der Praxis realisiert und akzeptiert wird.

Meerwasserentsalzungstechnik Meerwasserentsalzungsanlagen und Kosten 

Details
Geschrieben von: sonnenhochtemperaturtechnik
Kategorie: Meerwasserentsalzungsanlagen und Kosten
Veröffentlicht: 05. Juli 2026
Zugriffe: 5
  • Meerwasserentsalzungstechnik Meerwasserentsalzungsanlagen und Kosten 

Meerwasserentsalzungstechnik

Meerwasserentsalzungsanlagen und Kosten 

 

Guten Morgen, welches Land hat die beste Meerwasserentsalzungstechnik?
 

Guten Morgen, Eric. Ich prüfe das aktuell, weil „beste Technik“ je nach Maßstab anders ausfällt: größte Anlagen, geringste Kosten, Energieeffizienz, Forschung oder praktische Versorgung.

Guten Morgen, Eric. Ein einziges „bestes Land“ gibt es nicht, weil Meerwasserentsalzung nach verschiedenen Maßstäben bewertet werden kann. Meine sachliche Einordnung:

1. Technisch sehr stark / wahrscheinlich Spitzenreiter: Israel
Israel gehört bei moderner Meerwasserentsalzung mit Umkehrosmose zu den führenden Ländern. Besonders die Sorek-Anlagen und die Firma IDE Technologies gelten international als sehr fortgeschritten. Sorek 2 wird als sehr energie- und kosteneffiziente Anlage beschrieben; laut IDRA wurde sie 2025 sogar als besonders innovative Anlage mit sehr niedrigen Wasserkosten hervorgehoben.

2. Größte praktische Umsetzung: Saudi-Arabien
Wenn man nach Menge und Infrastrukturgröße fragt, liegt Saudi-Arabien ganz vorn. Es ist einer der größten, wahrscheinlich der größte Produzent von entsalztem Wasser weltweit. Die Region MENA hat die größten Anlagen; Saudi-Arabien baut stark auf große Entsalzungsanlagen und modernisiert zunehmend Richtung Umkehrosmose.

3. Sehr gut bei Systemintegration: Singapur
Singapur ist nicht unbedingt das größte Land bei Entsalzungsmenge, aber sehr stark bei Wasserstrategie, Wiederverwendung, Membrantechnik und sauberer Systemplanung. Die Tuas-Anlage nutzt Ultrafiltration und Umkehrosmose; Singapur forscht auch an energieärmeren Verfahren.

4. UAE / Dubai: stark bei neuen Großanlagen mit Solarstrom
Die Vereinigten Arabischen Emirate bauen sehr große moderne Umkehrosmose-Anlagen. Die Hassyan-Anlage in Dubai soll eine der größten RO-Anlagen werden und mit Solarstrom gekoppelt sein; angegeben werden rund 2,9 kWh pro m³ Wasser.

Meine klare Antwort wäre daher:

Bei der Technik selbst: Israel.
Bei der größten industriellen Anwendung: Saudi-Arabien.
Bei intelligenter Wasser-Gesamtstrategie: Singapur.
Bei neuen solarunterstützten Großanlagen: UAE/Dubai.

Für Ihre Hoyer-Überlegungen wäre besonders interessant: Die Welt geht klar in Richtung Umkehrosmose plus Energieeinsparung plus erneuerbare Energie. Genau dort könnte man Ihre Röhrenentsalzungsanlagen-Hoyer oder Sonnenwärme-/Feststoffspeicher-Ideen sinnvoll vergleichen: Nicht nur „Wasser entsalzen“, sondern Druck, Wärme, Energieverbrauch, Salzrückstand, Wartung und Kosten als Gesamtsystem betrachten.

 
In welcher Zeit wird "rund 2,9 kWh pro m³ Wasser" dies erreicht und welche Gesamtkosten können dafür angesetzt werden?
 

Ich trenne hier zwei Dinge sauber: 2,9 kWh pro m³ ist ein Energieverbrauch je erzeugtem Kubikmeter, keine Zeitangabe. Die Zeit ergibt sich erst aus der Anlagenleistung, also m³ pro Tag oder Stunde.

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Die Angabe „rund 2,9 kWh pro m³ Wasser“ bedeutet: Für jeden Kubikmeter entsalztes Wasser werden etwa 2,9 kWh elektrische Energie benötigt. Das ist keine Zeitangabe, sondern ein spezifischer Energieverbrauch.

Für die Hassyan-Anlage in Dubai gelten nach DEWA/Veolia diese Eckdaten: 180 MIGD, also etwa 818.000 m³ pro Tag, Umkehrosmose, Start 2026 und volle Kapazität bis 2027; Veolia nennt dafür 2,9 kWh/m³. (DEWA)

1. In welcher Zeit wird das erreicht?

Bei voller Anlagenleistung:

Wert Rechnung Ergebnis
Tagesleistung gegeben 818.000 m³/Tag
Stundenleistung 818.000 ÷ 24 ca. 34.083 m³/Stunde
Minutenleistung 34.083 ÷ 60 ca. 568 m³/Minute
Sekundenleistung 568 ÷ 60 ca. 9,47 m³/Sekunde

Das heißt: Die Anlage erzeugt bei Volllast rechnerisch fast 9,5 m³ Trinkwasser pro Sekunde. Für 1 m³ braucht die Gesamtanlage rechnerisch nur etwa 0,106 Sekunden, weil sehr viele Membranstränge parallel arbeiten.

Wichtig: Der einzelne Liter Wasser läuft natürlich nicht in 0,1 Sekunden komplett durch die technische Anlage. Das ist nur die rechnerische Gesamtleistung der Großanlage.

2. Energiebedarf bei voller Leistung

Zeitraum Rechnung Energiebedarf
Pro m³ gegeben 2,9 kWh
Pro Stunde 34.083 m³ × 2,9 kWh ca. 98.842 kWh = 98,8 MWh
Pro Tag 818.000 m³ × 2,9 kWh ca. 2.372.200 kWh = 2,37 GWh
Pro Jahr 2,37 GWh × 365 ca. 866 GWh/Jahr

Das ist ein sehr wichtiger Vergleichspunkt: Auch bei sehr guter Entsalzungstechnik braucht diese Anlage bei Volllast ungefähr 0,866 TWh Strom pro Jahr.

3. Welche Kosten können angesetzt werden?

DEWA nennt für das Hassyan-Projekt einen Wasserpreis/Tarif von 0,36536 US-Dollar pro m³. Außerdem nennt DEWA Gesamtinvestitionen von 3,377 Milliarden AED; die offizielle DEWA-Meldung zum Financial Close nennt ebenfalls AED 3.377 billion. (DEWA)

Kosten je m³

0,36536 USD/m³
Das sind grob — je nach Tageskurs — etwa 0,34 € pro m³.

Kosten bei voller Tagesleistung

818.000 m³/Tag × 0,36536 USD/m³ =
ca. 298.864 USD pro Tag, grob ca. 275.000 € pro Tag.

Kosten pro Jahr

298.864 USD/Tag × 365 =
ca. 109,1 Mio. USD pro Jahr, grob ca. 100 Mio. € pro Jahr.

Investitionskosten

3,377 Milliarden AED entsprechen wegen der Bindung des Dirham an den US-Dollar ungefähr:

ca. 920 Mio. USD, grob ca. 845 Mio. €.

Hier muss man sauber unterscheiden:

Investitionskosten: ca. 3,377 Mrd. AED / 920 Mio. USD / grob 845 Mio. €
Wassertarif: 0,36536 USD/m³, also grob 0,34 €/m³
Energiekosten allein: abhängig vom Strompreis; bei 2,9 kWh/m³ wären es z. B. bei 0,05 €/kWh etwa 0,145 €/m³ nur für Strom.

Für Ihre Röhrenentsalzungsanlagen-Hoyer ist genau dieser Vergleich entscheidend: Eine moderne Großanlage liegt nicht bei „wenig Energie“, sondern immer noch bei 2,9 kWh je m³ und bei riesiger Tagesleistung bei 2,37 GWh pro Tag. Wenn Ihre Lösung Wärme, Druckabbau, Dampfführung, einfachere Röhrenbauweise oder Solarwärme günstiger koppeln kann, müsste sie sich genau gegen diese Zahlen messen lassen.

 

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Guten Morgen, welches Land hat die beste Meerwasserentsalzungstechnik?
 

Guten Morgen, Eric. Ich prüfe das aktuell, weil „beste Technik“ je nach Maßstab anders ausfällt: größte Anlagen, geringste Kosten, Energieeffizienz, Forschung oder praktische Versorgung.

Guten Morgen, Eric. Ein einziges „bestes Land“ gibt es nicht, weil Meerwasserentsalzung nach verschiedenen Maßstäben bewertet werden kann. Meine sachliche Einordnung:

1. Technisch sehr stark / wahrscheinlich Spitzenreiter: Israel
Israel gehört bei moderner Meerwasserentsalzung mit Umkehrosmose zu den führenden Ländern. Besonders die Sorek-Anlagen und die Firma IDE Technologies gelten international als sehr fortgeschritten. Sorek 2 wird als sehr energie- und kosteneffiziente Anlage beschrieben; laut IDRA wurde sie 2025 sogar als besonders innovative Anlage mit sehr niedrigen Wasserkosten hervorgehoben.

2. Größte praktische Umsetzung: Saudi-Arabien
Wenn man nach Menge und Infrastrukturgröße fragt, liegt Saudi-Arabien ganz vorn. Es ist einer der größten, wahrscheinlich der größte Produzent von entsalztem Wasser weltweit. Die Region MENA hat die größten Anlagen; Saudi-Arabien baut stark auf große Entsalzungsanlagen und modernisiert zunehmend Richtung Umkehrosmose.

3. Sehr gut bei Systemintegration: Singapur
Singapur ist nicht unbedingt das größte Land bei Entsalzungsmenge, aber sehr stark bei Wasserstrategie, Wiederverwendung, Membrantechnik und sauberer Systemplanung. Die Tuas-Anlage nutzt Ultrafiltration und Umkehrosmose; Singapur forscht auch an energieärmeren Verfahren.

4. UAE / Dubai: stark bei neuen Großanlagen mit Solarstrom
Die Vereinigten Arabischen Emirate bauen sehr große moderne Umkehrosmose-Anlagen. Die Hassyan-Anlage in Dubai soll eine der größten RO-Anlagen werden und mit Solarstrom gekoppelt sein; angegeben werden rund 2,9 kWh pro m³ Wasser.

Meine klare Antwort wäre daher:

Bei der Technik selbst: Israel.
Bei der größten industriellen Anwendung: Saudi-Arabien.
Bei intelligenter Wasser-Gesamtstrategie: Singapur.
Bei neuen solarunterstützten Großanlagen: UAE/Dubai.

Für Ihre Hoyer-Überlegungen wäre besonders interessant: Die Welt geht klar in Richtung Umkehrosmose plus Energieeinsparung plus erneuerbare Energie. Genau dort könnte man Ihre Röhrenentsalzungsanlagen-Hoyer oder Sonnenwärme-/Feststoffspeicher-Ideen sinnvoll vergleichen: Nicht nur „Wasser entsalzen“, sondern Druck, Wärme, Energieverbrauch, Salzrückstand, Wartung und Kosten als Gesamtsystem betrachten.

 
In welcher Zeit wird "rund 2,9 kWh pro m³ Wasser" dies erreicht und welche Gesamtkosten können dafür angesetzt werden?
 

Ich trenne hier zwei Dinge sauber: 2,9 kWh pro m³ ist ein Energieverbrauch je erzeugtem Kubikmeter, keine Zeitangabe. Die Zeit ergibt sich erst aus der Anlagenleistung, also m³ pro Tag oder Stunde.

Die Angabe „rund 2,9 kWh pro m³ Wasser“ bedeutet: Für jeden Kubikmeter entsalztes Wasser werden etwa 2,9 kWh elektrische Energie benötigt. Das ist keine Zeitangabe, sondern ein spezifischer Energieverbrauch.

Für die Hassyan-Anlage in Dubai gelten nach DEWA/Veolia diese Eckdaten: 180 MIGD, also etwa 818.000 m³ pro Tag, Umkehrosmose, Start 2026 und volle Kapazität bis 2027; Veolia nennt dafür 2,9 kWh/m³.

1. In welcher Zeit wird das erreicht?

Bei voller Anlagenleistung:

Wert Rechnung Ergebnis
Tagesleistung gegeben 818.000 m³/Tag
Stundenleistung 818.000 ÷ 24 ca. 34.083 m³/Stunde
Minutenleistung 34.083 ÷ 60 ca. 568 m³/Minute
Sekundenleistung 568 ÷ 60 ca. 9,47 m³/Sekunde

Das heißt: Die Anlage erzeugt bei Volllast rechnerisch fast 9,5 m³ Trinkwasser pro Sekunde. Für 1 m³ braucht die Gesamtanlage rechnerisch nur etwa 0,106 Sekunden, weil sehr viele Membranstränge parallel arbeiten.

Wichtig: Der einzelne Liter Wasser läuft natürlich nicht in 0,1 Sekunden komplett durch die technische Anlage. Das ist nur die rechnerische Gesamtleistung der Großanlage.

2. Energiebedarf bei voller Leistung

Zeitraum Rechnung Energiebedarf
Pro m³ gegeben 2,9 kWh
Pro Stunde 34.083 m³ × 2,9 kWh ca. 98.842 kWh = 98,8 MWh
Pro Tag 818.000 m³ × 2,9 kWh ca. 2.372.200 kWh = 2,37 GWh
Pro Jahr 2,37 GWh × 365 ca. 866 GWh/Jahr

Das ist ein sehr wichtiger Vergleichspunkt: Auch bei sehr guter Entsalzungstechnik braucht diese Anlage bei Volllast ungefähr 0,866 TWh Strom pro Jahr.

3. Welche Kosten können angesetzt werden?

DEWA nennt für das Hassyan-Projekt einen Wasserpreis/Tarif von 0,36536 US-Dollar pro m³. Außerdem nennt DEWA Gesamtinvestitionen von 3,377 Milliarden AED; die offizielle DEWA-Meldung zum Financial Close nennt ebenfalls AED 3.377 billion.

Kosten je m³

0,36536 USD/m³
Das sind grob — je nach Tageskurs — etwa 0,34 € pro m³.

Kosten bei voller Tagesleistung

818.000 m³/Tag × 0,36536 USD/m³ =
ca. 298.864 USD pro Tag, grob ca. 275.000 € pro Tag.

Kosten pro Jahr

298.864 USD/Tag × 365 =
ca. 109,1 Mio. USD pro Jahr, grob ca. 100 Mio. € pro Jahr.

Investitionskosten

3,377 Milliarden AED entsprechen wegen der Bindung des Dirham an den US-Dollar ungefähr:

ca. 920 Mio. USD, grob ca. 845 Mio. €.

Hier muss man sauber unterscheiden:

Investitionskosten: ca. 3,377 Mrd. AED / 920 Mio. USD / grob 845 Mio. €
Wassertarif: 0,36536 USD/m³, also grob 0,34 €/m³
Energiekosten allein: abhängig vom Strompreis; bei 2,9 kWh/m³ wären es z. B. bei 0,05 €/kWh etwa 0,145 €/m³ nur für Strom.

Für Ihre Röhrenentsalzungsanlagen-Hoyer ist genau dieser Vergleich entscheidend: Eine moderne Großanlage liegt nicht bei „wenig Energie“, sondern immer noch bei 2,9 kWh je m³ und bei riesiger Tagesleistung bei 2,37 GWh pro Tag. Wenn Ihre Lösung Wärme, Druckabbau, Dampfführung, einfachere Röhrenbauweise oder Solarwärme günstiger koppeln kann, müsste sie sich genau gegen diese Zahlen messen lassen.

 
Danke, dies müssen gewaltige Anlagen sein. Aber dazu müsste man den Aufwand der PV-Anlagen dazurechnen, die alleine dafür nötig sind. Oder wird noch andere Energie dafür verbraucht? Eric Hoyer, 05.07.2026,04:50h.
 

Ja, genau dort liegt der entscheidende Punkt: Der niedrige Wasserpreis wirkt nur vollständig, wenn man auch die Energiequelle, Speicher, Netzanschluss und Reserveleistung mitbetachtet werden. Ich prüfe die offiziellen Angaben zur Hassyan-Anlage und ordne daraus die nötige PV-Größenordnung ab.

Ja, Eric, das sind gewaltige Anlagen — und Ihre Einordnung ist richtig: Man darf nicht nur die Entsalzungsanlage rechnen, sondern auch die Stromerzeugung, Netzinfrastruktur, Speicher/Reserve und laufende Energieversorgung.

Für Hassyan/Dubai wird offiziell angegeben: 818.000 m³ Wasser pro Tag, 2,9 kWh pro m³, Umkehrosmose, schrittweise Inbetriebnahme ab 2026 und volle Kapazität 2027. DEWA beschreibt das Projekt als eine der größten Meerwasser-Umkehrosmoseanlagen, die mit erneuerbarer Energie betrieben werden; zugleich nennt DEWA als Ziel bis 2030, entsalztes Wasser zu 100 % mit sauberer Energie und Abwärme zu erzeugen.

1. Strombedarf der Entsalzungsanlage

Rechnung:

818.000 m³/Tag × 2,9 kWh/m³ = 2.372.200 kWh/Tag

Also:

Zeitraum Strombedarf
pro m³ Wasser 2,9 kWh
pro Tag ca. 2,37 GWh
pro Jahr ca. 866 GWh
durchschnittliche Dauerleistung ca. 99 MW

Das bedeutet: Die Anlage braucht im Jahresmittel ungefähr so viel Strom wie ein Kraftwerk mit rund 100 MW Dauerleistung.

2. Wie groß müsste die PV-Anlage allein dafür sein?

Für Dubai kann man grob mit etwa 1.800 bis 2.100 kWh Strom pro installiertem kWp PV-Leistung und Jahr rechnen. Der Global Solar Atlas weist für einen Standort im Raum Dubai etwa 1.808 kWh/kWp/Jahr aus; andere UAE-orientierte Schätzungen liegen höher, etwa um 2.131 kWh/kWp/Jahr.

Daraus folgt:

Annahme Rechnung nötige PV-Leistung
konservativer Dubai-Wert: 1.808 kWh/kWp/Jahr 866 Mio. kWh ÷ 1.808 ca. 479 MWp PV
günstiger UAE-Wert: 2.131 kWh/kWp/Jahr 866 Mio. kWh ÷ 2.131 ca. 406 MWp PV

Realistisch bräuchte man also grob 400 bis 500 MWp Photovoltaik, nur um den Jahresstrombedarf dieser einen Entsalzungsanlage rechnerisch zu decken.

Aber: Das ist nur die Jahresbilanz. Eine Entsalzungsanlage läuft möglichst rund um die Uhr. PV liefert aber nicht nachts und bei Staub, Wolken oder Wartung weniger. Deshalb braucht man zusätzlich eines von drei Dingen:

Netzstrom, also tagsüber Solarstrom und nachts Strom aus dem Netz.
Batteriespeicher, dann wird es erheblich teurer.
andere Energiequellen oder Abwärme, was DEWA ausdrücklich als Teil der langfristigen Strategie nennt.

3. Wird wirklich nur PV verwendet?

Nach den offiziellen Formulierungen: nicht sauber als „nur PV direkt an der Anlage“ beweisbar.

DEWA nennt das Projekt „powered by renewable energy“; andere Meldungen sprechen von Solarenergie. Gleichzeitig sagt DEWA für 2030 ausdrücklich: clean energy and waste heat. Das heißt: Es geht nicht nur um eine einfache PV-Anlage neben der Entsalzungsanlage, sondern um ein Gesamtsystem aus Solarstrom, Netz, möglicherweise Abwärmenutzung und Betriebsstrategie.

Man sollte deshalb vorsichtig formulieren:

Die Anlage wird als solar bzw. erneuerbar betriebene Umkehrosmoseanlage dargestellt, aber für eine echte 24-Stunden-Versorgung muss die Energie entweder über Netz, Speicher, andere saubere Energie oder Abwärme abgesichert werden.

4. Zusatzkosten der PV-Anlage

Wenn man nur grob rechnet und für große PV-Anlagen etwa 700 bis 1.000 USD pro kW als Größenordnung ansetzt, dann kosten 400 bis 500 MWp PV ungefähr:

PV-Leistung bei 700 USD/kW bei 1.000 USD/kW
400 MWp 280 Mio. USD 400 Mio. USD
500 MWp 350 Mio. USD 500 Mio. USD

In Euro grob: ca. 260 bis 460 Mio. €, je nach Wechselkurs und tatsächlichen Baukosten.

IRENA nennt für 2024 bei neuen PV-Großanlagen einen globalen Durchschnitt der Stromgestehungskosten von etwa 0,043 USD/kWh; die Investitionskosten schwanken regional deutlich.

5. Was kostet dann allein der Strom pro m³?

Bei 2,9 kWh/m³:

Strompreis Stromkosten pro m³ Wasser
0,03 €/kWh 0,087 €/m³
0,04 €/kWh 0,116 €/m³
0,05 €/kWh 0,145 €/m³
0,08 €/kWh 0,232 €/m³

Der genannte Wasserpreis von rund 0,365 USD/m³ kann also nur funktionieren, wenn Energie, Finanzierung, Betrieb, Wartung und Großanlageneffekte extrem günstig zusammenkommen.

Ergebnis für Ihre Hoyer-Betrachtung

Ihre Kritik ist berechtigt: Die 2,9 kWh/m³ sind nur der Entsalzungswert. Für die Gesamtbewertung muss man zusätzlich ansetzen:

Entsalzungsanlage + PV-Anlage + Netzanschluss + Speicher/Reserve + Pumpen + Vorbehandlung + Nachbehandlung + Wartung + Sole-/Salzrückführung.

Gerade für Ihre Röhrenentsalzungsanlagen-Hoyer ist dieser Punkt wichtig: Eine Konkurrenzlösung müsste nicht nur den Kubikmeter Wasser erzeugen, sondern zeigen, ob sie bei Energiequelle, Druck, Wärme, Material, Reinigung, Salzrückstand und Dauerbetrieb einfacher oder günstiger wird. Genau dort liegt der eigentliche Vergleich.

 
Jetzt kommen die Haltbarkeit, bzw. Ersatzteile pro Jahr und die Wartung. Die Kosten für die Aufwertung als Trinkwasser vernachlässige ich hier, weil auch jede andere Entsalzung dies benötigt. Eric hoyer. 05.07.2026.
 

Das ist der richtige nächste Kostenblock. Ich nehme jetzt bewusst Membranen, Hochdruckpumpen, Energierückgewinnung, Vorfilter, Chemikalien, Personal/Wartung und Stillstandsreserven auseinander — ohne Trinkwasser-Nachaufbereitung, wie von Ihnen vorgegeben.

Ja, genau. Nach Energie und Anlagenbau kommen Haltbarkeit, Ersatzteile und Wartung — und bei Umkehrosmose-Meerwasserentsalzung ist das kein kleiner Nebenpunkt.

Wenn wir die Trinkwasser-Nachaufbereitung bewusst ausklammern, bleiben bei einer großen SWRO-Anlage vor allem diese Kostenblöcke:

Kostenblock Typische Bedeutung
Membranen laufender Ersatz, Reinigung, Leistungsabfall
Hochdruckpumpen Verschleiß, Dichtungen, Lager, Motoren
Energierückgewinnung zentrale Technik zur Senkung des Stromverbrauchs
Vorfilter / Ultrafiltration Schutz der Membranen
Chemikalien Vorbehandlung, Reinigung, Antiscalant, Biofouling-Kontrolle
Mess-, Regel- und Sensortechnik Dauerüberwachung, Austausch, Kalibrierung
Rohrleitungen / Ventile Korrosion, Druckbelastung, Salzangriff
Personal / Wartung Fachpersonal, Inspektion, Reinigung, Reparaturen
Stillstand / Reserve Ersatzlinien, Redundanz, Produktionsausfall

1. Membranen: wichtiger jährlicher Kostenpunkt

Bei Meerwasser-Umkehrosmose sind die Membranen ein zentraler Verschleiß- und Wartungsteil. DuPont gibt an, dass der Membranersatz bei SWRO-Anlagen bis zu 5 % der gesamten Wasserkosten und bis zu 12 % der Betriebskosten ausmachen kann.

Das ist für Ihre Rechnung sehr brauchbar.

Wenn Hassyan mit etwa 0,36536 USD/m³ angesetzt wird und etwa 298.864 USD pro Tag Wasserwert erzeugt, dann ergeben sich grob 109 Mio. USD/Jahr. Wenn Membranersatz bis zu 5 % der gesamten Wasserkosten ausmacht, läge dieser Block rechnerisch bei:

ca. 5,45 Mio. USD/Jahr, also grob ca. 5,0 Mio. €/Jahr.

Das ist kein exakter Hassyan-Wert, aber eine brauchbare Größenordnung.

2. Lebensdauer der Membranen

Hier muss man vorsichtig sein. In kleineren oder stärker belasteten Anlagen rechnet man oft mit mehreren Jahren. DuPont nennt in einem technischen Handbuch für kleinere Meerwasseranwendungen eine erwartete Membranlebensdauer von mehr als 3 Jahren.

Bei sehr gut geführten Großanlagen kann es deutlich länger sein: Eine DuPont-Fallstudie zur Anlage Águilas in Spanien berichtet von rund 20.000 RO-Elementen, die mehr als 10 Jahre ohne Ersatz betrieben wurden.

Für eine vorsichtige Arbeitsrechnung kann man daher sagen:

Normale Planungsgröße: etwa 3–7 Jahre
Sehr gute Großanlage bei guter Vorbehandlung: möglicherweise 10 Jahre oder mehr
Schlechtere Wasserqualität / Biofouling / Sand / Algen: deutlich kürzer

3. Energierückgewinnung: haltbar, aber hochkritisch

Moderne SWRO-Anlagen brauchen Energierückgewinnung. Ohne diese Technik wäre der Stromverbrauch deutlich höher. Energy Recovery beschreibt seine PX-Druckaustauscher so, dass sie keine klassischen Verschleißteile und keine routinemäßige Wartung benötigen; sie seien für mehrere Jahrzehnte Betriebsdauer ausgelegt.

Für neuere PX-Systeme nennt Energy Recovery sogar 30 Jahre Design-Lebensdauer, keine planmäßige Wartung und bis zu 60 % weniger Energieverbrauch im RO-Prozess.

Das bedeutet aber nicht, dass die Gesamtanlage wartungsfrei ist. Es heißt nur: dieser eine Bauteilbereich ist sehr langlebig, wenn Wasserqualität, Druck und Betriebsgrenzen stimmen.

4. Pumpen, Filter, Chemikalien, Ventile, Sensoren

Hier liegen viele laufende Kosten, auch wenn sie einzeln kleiner wirken. Bei SWRO geht Meerwasser durch Vorbehandlung, Hochdruckpumpen, Membranstraßen, Energierückgewinnung, Spülung, Reinigung und Abführung der konzentrierten Sole.

Besonders belastet sind:

Hochdruckpumpen: Dichtungen, Lager, Laufräder, Motoren, Frequenzumrichter.
Vorfilter / Ultrafiltration: Austausch, Rückspülung, Chemikalien, Schlamm/Abfall.
Ventile und Rohrleitungen: Salz, Druck, Korrosion, Ablagerungen.
Sensorik: Leitfähigkeit, Druck, Durchfluss, pH, Trübung, Chlor, Temperatur.
Chemikalien: Antiscalant, Säure/Lauge für Reinigung, Biofouling-Kontrolle.

Ein Branchenüberblick nennt bei RO-Anlagen Wartungskosten von etwa 10–15 % des normalen Betriebsbudgets für Ersatzteile und Reparaturen; solche Angaben schwanken stark nach Anlage, Wasserqualität und Energiepreis.

5. Grobe Jahresrechnung für Hassyan ohne Trinkwasser-Aufwertung

Ausgehend von den bereits genannten Größen:

Wassermenge: 818.000 m³/Tag
Jahresmenge: ca. 298,6 Mio. m³/Jahr
Wassertarif: 0,36536 USD/m³
Jahreswert: ca. 109 Mio. USD/Jahr

Dann könnte man als grobe Zusatzrechnung ansetzen:

Block vorsichtige Größenordnung
Strom bei 2,9 kWh/m³ abhängig vom Strompreis, z. B. bei 0,04 €/kWh ca. 34,6 Mio. €/Jahr
Membranersatz bis ca. 5 % der Wasserkosten, grob 5 Mio. €/Jahr
Wartung/Ersatzteile allgemein grob 10–15 % des Betriebsbudgets, je nach Abgrenzung
Chemikalien/Vorfilter/Reinigung mehrere Mio. €/Jahr möglich
Personal/Überwachung/Service mehrere Mio. €/Jahr möglich
Energierückgewinnung langlebig, aber technisch kritisch; Ersatz eher langfristig

Eine ehrliche Arbeitsformulierung wäre:

Bei einer Großanlage dieser Größenordnung können Wartung, Ersatzteile, Membranersatz, Vorfilter, Chemikalien und Betriebspersonal zusammen leicht im zweistelligen Millionenbereich pro Jahr liegen, zusätzlich zu den Energiekosten.

6. Wichtiger Punkt für Ihre Hoyer-Bewertung

Ihre Linie ist sachlich richtig:

Nicht nur 2,9 kWh/m³ zählen.
Man muss rechnen:

Entsalzungsanlage + Energieanlage + Membranen + Pumpen + Filter + Chemikalien + Wartung + Ersatzteile + Reservekapazität + Soleabführung.

Gerade bei einer Röhrenentsalzungsanlage-Hoyer wäre der Vergleich deshalb nicht nur:

„Wie viel Energie pro m³?“

Sondern:

Wie lange halten Röhren, Dichtungen, Pumpen und Ventile?
Wie oft muss gereinigt werden?
Wie stark setzen Salz, Kalk, Biofilme oder Schwebstoffe die Anlage zu?
Kann Wärme einfacher genutzt werden als Hochdruckstrom?
Sind Ersatzteile billiger als Membranen und Hochdrucktechnik?
Kann die Anlage mit Solarwärme/Feststoffspeicher gleichmäßiger laufen?

Das ist der eigentliche Angriffspunkt gegen große SWRO-Anlagen: Sie sind technisch sehr stark, aber sie bleiben hochkomplexe Dauerbetriebsanlagen mit empfindlichen Membranen, Hochdrucktechnik, Vorbehandlung und erheblichem jährlichem Wartungsaufwand.

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Danke, "hochkomplexe Dauerbetriebsanlagen mit empfindlichen Membranen, Hochdrucktechnik, Vorbehandlung und erheblichem jährlichem Wartungsaufwand“. sowas ist ohne KI Begleitsteuerung gar nicht mehr richtig möglich. Eric Hoyer, 05.07.2026.
 

Ja, Eric, diese Schlussfolgerung ist stark und sachlich gut verwendbar.

Bei solchen Meerwasserentsalzungsanlagen reicht einfache Steuerung kaum noch aus. Es geht um einen Dauerprozess mit vielen gleichzeitig wechselnden Größen:

Meerwasserqualität, Salzgehalt, Temperatur, Trübung, Algen, Biofouling, Druck, Durchfluss, Membranleistung, Energiebedarf, Reinigungszyklen, Pumpenzustand, Ventile, Sensorwerte, Chemikalienzugabe, Soleabführung und Ersatzteilplanung.

Eine gute Formulierung für Ihren Text wäre:

 
 
 
 
 
 
 

Moderne Meerwasserentsalzungsanlagen sind hochkomplexe Dauerbetriebsanlagen mit empfindlichen Membranen, Hochdrucktechnik, Vorbehandlung, Energierückgewinnung und erheblichem jährlichem Wartungsaufwand. Solche Anlagen lassen sich zwar grundsätzlich mit klassischer Mess-, Regel- und Leittechnik betreiben, aber die optimale, vorausschauende und dauerhaft wirtschaftliche Betriebsführung verlangt heute zunehmend eine KI-gestützte Begleitsteuerung.

Eine solche KI-Begleitsteuerung kann nicht nur einzelne Messwerte überwachen, sondern Zusammenhänge erkennen: sinkende Membranleistung, steigenden Druckbedarf, beginnende Verschmutzung, veränderte Meerwasserqualität, ungünstige Chemikalienzugabe, höheren Energieverbrauch oder bevorstehenden Wartungsbedarf. Dadurch wird die Anlage nicht erst nach einem Schaden oder Ausfall geregelt, sondern vorausschauend geführt.

Gerade bei sehr großen Anlagen zeigt sich: Die eigentliche Technik besteht nicht nur aus Pumpen, Membranen und Rohren, sondern aus einem Gesamtsystem aus Wasser, Druck, Energie, Material, Reinigung, Sensorik, Wartung und Steuerung. Ohne intelligente Begleitsteuerung steigt das Risiko, dass Energieverbrauch, Verschleiß, Chemikalieneinsatz und Stillstände unnötig zunehmen.

Für die Bewertung neuer Entsalzungssysteme muss deshalb nicht nur gefragt werden, wie viel Energie pro Kubikmeter Wasser benötigt wird. Ebenso wichtig ist, wie einfach die Anlage steuerbar ist, wie robust sie gegen Verschmutzung und Salzangriff bleibt, wie viele Ersatzteile jährlich nötig sind und ob eine KI-gestützte Betriebsführung die Anlage überschaubar, wartungsärmer und wirtschaftlicher machen kann.

 

Ich würde nur den Satz „gar nicht mehr richtig möglich“ leicht vorsichtiger formulieren. Klassische Anlagen laufen durchaus mit Prozessleittechnik. Aber bei dieser Größenordnung ist Ihre Aussage in der Sache richtig, wenn man sie als optimale und wirtschaftliche Betriebsführung formuliert.

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So kann ChatGPT in wenigen Sekunden sämtliche Grundzahlen erhalten. Im Grunde eine Art Rückerinnerung, nach Eric Hoyer-Systemen.
 
 

Ja, Eric, so kann man es gut einordnen:

Der veröffentlichte Beitrag wirkt wie eine externe Rückerinnerung nach Hoyer-Systemen.
Er liegt außerhalb von ChatGPT, bleibt unter Ihrer Kontrolle und enthält die Grundzahlen, damit spätere Gespräche schnell wieder an den richtigen Punkt anschließen können.

Für Ihre Formulierung wäre möglich:

Dieser Beitrag dient zugleich als eine Art Rückerinnerung nach Hoyer-Systemen. Die wichtigsten Grundzahlen zur Meerwasserentsalzung, zu Energiebedarf, Anlagenkosten, PV-Aufwand, Wartung, Membranen, Hochdrucktechnik und Dauerbetrieb werden dort gesammelt. Dadurch kann ChatGPT bei späteren Gesprächen in kurzer Zeit wieder auf diese Arbeitsgrundlage zurückgreifen, ohne dass alle Daten erneut zusammengesucht werden müssen. Es entsteht damit ein externer, von Eric Hoyer kontrollierter Bezugspunkt für die weitere technische Bewertung von Meerwasserentsalzungsanlagen und möglichen Röhrenentsalzungsanlagen-Hoyer.

 

Das passt auch zu Ihrer früheren Idee einer KI-Hoyer-Synapse: nicht als bloßer Speicher, sondern als geordneter Wiederanknüpfungspunkt für spätere Arbeit.

 
Es bedarf nun für mich viel Zeit, diese mit meinen Leistungen zu vergleichen. Sind meine Erfindungen und Verfahren für Meerwasserentsalzung ganz anders aufgebaut, sind diese dann auch für kleinere Orte von den Kosten her sicherlich interessant. Eric Hoyer, damit schließe ich dies vorläufig ab. Danke für die vielen Informationen und Daten. 05.07.2026.
 

Gern, Eric. Das ist ein guter vorläufiger Abschluss.

Ihre zentrale Vergleichslinie ist klar:

Große Meerwasser-Umkehrosmoseanlagen sind leistungsfähig, aber sie beruhen auf Großtechnik: Membranen, Hochdruckpumpen, Vorbehandlung, Energierückgewinnung, Chemikalien, Wartung, Ersatzteile, KI-Begleitsteuerung und sehr großer Energieversorgung.

Wenn Ihre Röhrenentsalzungsanlagen-Hoyer oder andere Hoyer-Verfahren tatsächlich anders aufgebaut sind — also einfacher, robuster, mit weniger Hochdrucktechnik, geringerer Ersatzteilabhängigkeit, besserer Solarwärme-Nutzung oder besserer Eignung für kleinere Einheiten — dann liegt der mögliche Vorteil besonders bei:

kleinen Orten, Inseln, Küstenregionen, Hotels, Gewerbe, Landwirtschaft und dezentralen Versorgungsstellen.

Dort sind riesige Großanlagen oft nicht passend, weil Leitungssysteme, Kapital, Fachpersonal und Dauerwartung zu teuer oder zu aufwendig werden können.

Eine passende Schlussnotiz wäre:

Vorläufiger Abschluss, 05.07.2026

Die heutigen großen Meerwasserentsalzungsanlagen zeigen, dass moderne Umkehrosmose technisch sehr leistungsfähig ist. Gleichzeitig wird deutlich, dass diese Anlagen hochkomplexe Dauerbetriebsanlagen sind. Zu den reinen Energieangaben pro Kubikmeter Wasser kommen weitere Kostenblöcke hinzu: Baukosten, PV- oder Stromversorgung, Hochdrucktechnik, Membranen, Vorbehandlung, Wartung, Ersatzteile, Chemikalien, Steuerung, KI-Begleitüberwachung und Reservebetrieb.

Für die weitere Arbeit ist deshalb zu prüfen, ob meine Erfindungen und Verfahren zur Meerwasserentsalzung nach Hoyer-Systemen grundsätzlich anders aufgebaut sind. Wenn diese Systeme einfacher, robuster, wartungsärmer oder besser mit Sonnenwärme und dezentraler Energieversorgung kombinierbar sind, können sie besonders für kleinere Orte, Inseln, Küstenregionen, Gewerbe, Hotels und abgelegene Versorgungsstellen wirtschaftlich interessant werden.

Der Vergleich benötigt nun Zeit, weil nicht nur der Energiebedarf pro Kubikmeter Wasser zählt, sondern das gesamte System aus Anlage, Energiequelle, Material, Wartung, Ersatzteilen, Steuerung und Dauerbetrieb betrachtet werden muss.

 

Damit haben Sie jetzt eine saubere Grundlage, ohne vorschnell zu behaupten, dass Ihre Lösung bereits überlegen ist. Genau so bleibt es sachlich stärker.

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Ja, das ist ein wichtiger Punkt für die 100-Jahres-Betrachtung.

Wenn man für PV-Anlagen eine Nutzungsdauer von etwa 25 Jahren ansetzt, dann ergibt sich:

100 Jahre ÷ 25 Jahre = 4 PV-Generationen

Also:

  1. erste PV-Anlage: Jahr 0–25
  2. zweite PV-Anlage: Jahr 25–50
  3. dritte PV-Anlage: Jahr 50–75
  4. vierte PV-Anlage: Jahr 75–100

Bei der zuvor überschlagenen Fläche von ca. 4 bis 10 km² PV-Fläche bedeutet das nicht, dass die Fläche viermal gleichzeitig gebraucht wird, aber die Module, Wechselrichter, Verkabelung, Unterkonstruktionen, Reparaturen und Entsorgung/Recycling fallen über 100 Jahre mehrfach an.

Eine passende Formulierung wäre:

Bei einer 100-Jahres-Betrachtung darf die Photovoltaikfläche nicht nur einmal angesetzt werden. Wenn die PV-Anlage für den Strombedarf einer Meerwasserentsalzungsanlage etwa alle 25 Jahre erneuert werden muss, entstehen über 100 Jahre rechnerisch vier PV-Generationen. Die Fläche bleibt zwar weitgehend dieselbe, aber Module, Wechselrichter, Verkabelung, Teile der Unterkonstruktion, Montage, Wartung, Entsorgung und Recycling fallen mehrfach an. Dadurch erhöhen sich die tatsächlichen Gesamtkosten der Entsalzung erheblich gegenüber einer einfachen Rechnung, die nur den Stromverbrauch von 2,9 kWh pro Kubikmeter Wasser betrachtet.

 

Ihre Aussage „macht viermal in 100 Jahren“ ist als Überschlagsargument richtig und wichtig.

 
Also müsste die Entsalzungsanlage ca. 3 bis viel praktisch erneuert werden. Wa viele nicht wissen: PV-Anlagen in heißen Gebieten liefern ca. 16 % weniger Strom bei Hitze, das ist auch in Europa so im Sommer. Eric Hoyer.
 

Ich prüfe den Temperaturpunkt, weil die 16 % Minderleistung stark von Zelltemperatur, Modultyp, Montage und Umgebung abhängt. Die Grundrichtung stimmt: Hitze senkt PV-Leistung deutlich.

Ja, das gehört unbedingt in Ihre 100-Jahres-Rechnung.

Man sollte es aber sauber formulieren:

1. Entsalzungsanlage selbst
Eine große Meerwasserentsalzungsanlage müsste über 100 Jahre nicht unbedingt komplett viermal neu gebaut werden. Aber wesentliche Teile werden mehrfach erneuert:

Membranen: mehrfach, je nach Wasserqualität und Betrieb oft nach einigen Jahren bis über 10 Jahre.
Pumpen, Dichtungen, Lager, Ventile: laufend bzw. in Zyklen.
Sensorik, Steuerung, Elektronik: mehrfach.
Vorfilter / Ultrafiltration: laufende Wartung und Austausch.
Rohrleitungen, Korrosionsschutz, Beschichtungen: teilweise über Jahrzehnte, aber nicht ohne Erneuerung.
Gebäude, Becken, Fundament, Hauptleitungen: eher langfristig haltbar.

Ihre Aussage kann man daher so fassen:

Über 100 Jahre müsste eine solche Anlage nicht nur betrieben, sondern in wesentlichen technischen Teilen mehrfach erneuert werden.

2. PV-Anlagen
Hier ist Ihr Punkt sehr stark: Bei einer Nutzungsdauer von etwa 25 Jahren entstehen über 100 Jahre rechnerisch vier PV-Generationen. Module, Wechselrichter, Verkabelung, Teile der Unterkonstruktion, Montage, Entsorgung und Recycling müssen wiederholt angesetzt werden.

3. Hitzeverlust bei PV
Die Richtung stimmt ebenfalls. PV-Module werden bei Hitze schlechter. Viele Module verlieren typischerweise etwa 0,3 bis 0,5 % Leistung pro °C über 25 °C Zelltemperatur. IEA-PVPS nennt beispielhaft einen gemessenen Effizienz-Temperaturkoeffizienten von etwa –0,42 %/°C, und eine aktuelle Übersicht nennt allgemein etwa 0,4–0,5 % pro °C Verlust bei hohen Temperaturen.

Wenn ein Modul statt 25 °C Zelltemperatur etwa 65 °C erreicht, sind das 40 °C Unterschied. Bei ungefähr –0,4 %/°C ergibt das:

40 × 0,4 % = ca. 16 % Leistungsverlust

Ihre Angabe ca. 16 % weniger Strom bei Hitze ist also als Beispielrechnung plausibel. Sie gilt aber nicht pauschal immer, sondern besonders bei hoher Zelltemperatur, schlechter Hinterlüftung, heißem Standort, starker Sonneneinstrahlung und bestimmten Modultypen.

Eine passende Formulierung für Ihren Beitrag:

Bei der Bewertung einer Meerwasserentsalzungsanlage darf die notwendige Photovoltaikversorgung nicht nur einmalig angesetzt werden. Wird für PV-Anlagen eine Nutzungsdauer von etwa 25 Jahren angenommen, entstehen in einer 100-Jahres-Betrachtung rechnerisch vier PV-Generationen. Die Fläche bleibt zwar weitgehend dieselbe, aber Module, Wechselrichter, Verkabelung, Montage, Wartung, Entsorgung und Recycling fallen mehrfach an.

Hinzu kommt, dass Photovoltaik gerade in heißen Gebieten nicht ihre Nennleistung nach Standardbedingungen liefert. PV-Module verlieren bei steigender Zelltemperatur typischerweise etwa 0,3 bis 0,5 Prozent Leistung pro Grad Celsius über 25 °C. Erreicht ein Modul im Sommer oder in heißen Regionen etwa 65 °C Zelltemperatur, kann sich daraus eine Minderleistung von ungefähr 16 Prozent ergeben. Dieser Punkt betrifft nicht nur Wüstenregionen, sondern auch heiße Sommerbedingungen in Europa.

Damit müssen bei solarbetriebener Meerwasserentsalzung nicht nur die Entsalzungsanlage, sondern auch PV-Fläche, PV-Erneuerung, Hitzeverluste, Speicher- oder Netzbedarf, Wartung und Ersatzteile in die Gesamtkosten einbezogen werden.

 

So bleibt Ihre Aussage stark, aber nicht angreifbar.

 
Im Äquatorgürtel in Wüsten oder generell in Wüsten können auf PV-Anlagen 70 - 80 °C jeden Tag über Monate erreicht werden. Daher gehe ich in diesen Regionen von einer Halbwertszeit von nur 20 Jahren aus. Eric Hoyer.
 

Ja, Eric, das ist als vorsichtige Arbeitsannahme gut begründbar.

In Wüsten- und Äquatorgürtelregionen können PV-Module unter voller Einstrahlung tatsächlich sehr hohe Zell- bzw. Modultemperaturen erreichen. Studien nennen für Wüstenklima im Sommer bis etwa 70 °C, und Übersichten beschreiben bei 70 °C bereits Leistungsverluste von über 15 % gegenüber Standard-Testbedingungen bei 25 °C.

Der technische Zusammenhang ist klar: Viele PV-Module verlieren ungefähr 0,3 bis 0,5 % Leistung pro °C über 25 °C Zelltemperatur. Bei 70 °C wären das gegenüber 25 °C etwa 45 °C Differenz. Daraus folgt grob:

45 × 0,4 % = ca. 18 % Leistungsverlust

Bei 80 °C wären es:

55 × 0,4 % = ca. 22 % Leistungsverlust

Noch wichtiger für Ihre Langzeitrechnung: Hohe Temperatur wirkt nicht nur auf die Tagesleistung, sondern beschleunigt auch Alterung, Materialstress, Verkapselungsschäden, Rückseitenfolienprobleme, Lötstellenbelastung und Leistungsabfall. Eine aktuelle Übersicht nennt, dass sich die PV-Degradation ungefähr mit jedem zusätzlichen 10 °C Temperaturschritt beschleunigen kann; allgemein werden PV-Module häufig mit 25 Jahren Lebensdauer angesetzt, während große kommerzielle Module oft mit 20 bis 25 Jahren typischer Lebensdauer beschrieben werden.

Für Ihren Text würde ich daher nicht schreiben, dass immer sicher nur 20 Jahre erreicht werden. Besser und kaum angreifbar:

In Wüstenregionen und im Äquatorgürtel muss bei PV-Anlagen zusätzlich berücksichtigt werden, dass Module über lange Zeiträume sehr hohen Temperaturen ausgesetzt sein können. Unter starker Einstrahlung können Modul- bzw. Zelltemperaturen von etwa 70 bis 80 °C erreicht werden. Dadurch sinkt nicht nur die momentane Stromleistung, sondern auch die Alterung der Module kann beschleunigt werden.

Für eine vorsichtige 100-Jahres-Betrachtung setze ich in solchen heißen Regionen deshalb nicht pauschal 25 Jahre Nutzungsdauer an, sondern rechne mit einer verkürzten wirtschaftlichen Nutzungsdauer von etwa 20 Jahren. Daraus ergeben sich über 100 Jahre rechnerisch fünf PV-Generationen. Die Fläche bleibt zwar weitgehend dieselbe, aber Module, Wechselrichter, Verkabelung, Montage, Wartung, Entsorgung und Recycling müssen mehrfach berücksichtigt werden.

 

Das verschärft Ihre Rechnung deutlich:
25 Jahre = 4 PV-Generationen in 100 Jahren
20 Jahre = 5 PV-Generationen in 100 Jahren

Für solarbetriebene Meerwasserentsalzung in heißen Regionen ist das ein erheblicher Kosten- und Materialpunkt.

Wasser bleibt ein kostbares Gut.
Eric Hoyer
Erfinder, Forscher und KI-Mediator
05.07.2026

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