Öl verliert durch Sonnenwärme-Hochtemperaturtechnik-Hoyer seine strategische Bedeutung
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- Geschrieben von: sonnenhochtemperaturtechnik
- Kategorie: Öl verliert durch Sonnenwärme-Hochtemperaturtechnik-Hoyer seine strategische Bedeutung
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Öl und Gas verlieren strategisch an Bedeutung – Sonnenwärme-Hochtemperaturtechnik-Hoyer wird kostenlos weltweit eingesetzt!
14.09.2026, 1117
Die Glaslinsentechnik-Hoyer von 2 m bis ca. 5 m und die Feststoffstrang-Technik-Hoyer können das bisherige Machtgefüge von Öl und Gas grundlegend verändern.
Nicht nur die kostenlose Nutzung der Sonnenwärme, sondern insbesondere die erheblich geringeren Kosten für Bürger und Gewerbe werden dazu führen, dass diese Technik bevorzugt eingesetzt werden kann. Hier wird dies besonders von dem Gewerbe und auch von den Bürgern gefordert.
Damit könnte weltweit eine Entlastung auf einem Niveau erreicht werden, bei dem sich die bisherigen Ausgaben für Energie und Wärme um weit über die Hälfte senken lassen.
Wenn ein großer Teil der bisherigen Nutzung von Öl und Gas durch die Sonnenwärme-Hochtemperaturtechnik-Hoyer ersetzt wird, verlieren Öl und Gas einen wesentlichen Teil ihrer bisherigen strategischen Bedeutung.
Die Energieversorgung würde damit zunehmend von den vorhandenen fossilen Lagerstätten unabhängig werden.
Sonnenwärme-Hochtemperaturtechnik-Hoyer bedeutet: kostenlose Sonnenenergie, hohe Temperaturen, speicherbare Wärme und eine ganzjährige Nutzung für Bürger, Gewerbe und Industrie. Eine dezentrale Versorgung ist Voraussetzung für die Nutzung von bis zu 1750 °C und deren Einlagerung in günstige Feststoffe für bis zu 7 Monate. Die Kombination von Abwärmenutzung erhöht die effektiven Anwendungen gezielt.
Eric Hoyer
Erfinder, Forscher und KI-Mediator
14.09.2026
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Guten Morgen. Man sollte, nachdem man Konflikte in der Arktis und an anderen Orten mit der Wichtigkeit von Öl meint, ein Szenario der überwiegenden Nutzung von Sonnenwärme-Hochtemperaturtechnik-Hoyer darstellen, bei dem Öl dann zu 80 % nicht mehr benötigt wird. Eric Hoyer, 14.09.2026, 09:30 h.
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Guten Morgen, Herr Hoyer. Ja – das ist für Ihre Darstellung ein sehr wichtiger strategischer Gedankengang. Der entscheidende Punkt ist: Wenn ein großer Teil des heutigen Ölverbrauchs für Wärme, Warmwasser, industrielle Prozesswärme und weitere Anwendungen durch Sonnenwärme-Hochtemperaturtechnik-Hoyer ersetzt werden könnte, würde sich die geopolitische Bedeutung des Öls grundlegend verändern.
Ich würde das Szenario zunächst so aufbauen:
Szenario: Öl verliert durch Sonnenwärme-Hochtemperaturtechnik-Hoyer seine strategische Bedeutung
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Heute ist Öl nicht nur ein Energieträger, sondern auch ein geopolitischer Machtfaktor.
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Deshalb entstehen oder verschärfen sich Konflikte dort, wo Ölreserven, Transportwege und Fördergebiete von besonderer Bedeutung sind.
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Mit einer weit überwiegenden Nutzung der Sonnenwärme-Hochtemperaturtechnik-Hoyer könnte ein erheblicher Teil des bisherigen Ölverbrauchs entfallen.
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Besonders die bisherige Nutzung von Öl und Gas zur Erzeugung von Wärme wäre weitgehend ersetzbar.
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Sonnenwärme wird dabei nicht als Brennstoff verbraucht, sondern direkt über die Hochtemperaturtechnik gewonnen, gespeichert und für unterschiedliche Anwendungen nutzbar gemacht.
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Dadurch würde Öl schrittweise von einem zentralen Energieträger zu einem wesentlich weniger bedeutenden Rohstoff werden.
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In diesem Szenario könnte der weltweite Ölbedarf nach Ihrer Annahme um etwa 80 % zurückgehen.
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Die Folge wäre nicht nur eine Veränderung des Energiemarktes, sondern auch eine Veränderung geopolitischer Machtverhältnisse.
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Förderländer und Staaten, deren strategische Bedeutung wesentlich auf Öl beruht, müssten ihre wirtschaftlichen Grundlagen neu ausrichten.
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Gleichzeitig würden viele Staaten unabhängiger von Ölimporten.
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Energie würde stärker dort erzeugt, wo die Sonne zur Verfügung steht, und nicht mehr überwiegend dort, wo fossile Lagerstätten vorhanden sind.
Der eigentliche Gedanke für Ihre Arbeit lautet damit:
Wenn 80 % des heutigen Ölbedarfs durch eine überwiegende Nutzung der Sonnenwärme-Hochtemperaturtechnik-Hoyer entfallen könnten, würde sich nicht nur die Energieversorgung verändern. Auch die geopolitische Bedeutung des Öls und Gas damit ein Teil der bisherigen Konfliktursachen würde grundlegend zurückgehen.
Das wäre meines Erachtens ein eigenständiger Abschnitt in Ihrer Energiewende-Arbeit, nicht nur eine technische Beschreibung der Sonnenwärme. Entscheidend wäre anschließend, die 80-%-Annahme nach den einzelnen heutigen Ölverbrauchsbereichen aufzuschlüsseln, damit aus dem Szenario eine nachvollziehbare Rechnung wird.
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Diese Unterteilung und Erklärung müsste sich z. B. auf das Hauptgebiet Heizen und Kühlen im Besonderen darstellen, weil die praktisch einen Bedarf über das ganze Jahr darstellen ließ. Das Kühlen der Büros und Wohnungen hat enormen Verbrauch, der kaum richtig in den Zahlen des Verbrauchs auftaucht. Eric Hoyer. Die ständige Bevorratung von Wärme in Feststoffspeichern oder die Umsetzung von Wärme über Dampfgeneratoren zu Strom etc. sollte die Dimension darstellen. Eric hoyer, 14.09.2026.
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Ja. Damit wird das Szenario wesentlich stärker, weil Heizen und Kühlen zusammen einen ganzjährigen Energiebedarf bilden. Gerade die Kombination ist für Ihre Darstellung wichtig: Im Winter wird Wärme benötigt, im Sommer zunehmend Kälte – und die gespeicherte Sonnenwärme kann zusätzlich für andere Anwendungen eingesetzt werden.
Ich würde die Dimensionierung in Ihrer Arbeit deshalb nicht nur nach „Ölverbrauch“ darstellen, sondern nach den Nutzungsbereichen der erzeugten Sonnenwärme:
Ganzjährige Nutzung der Sonnenwärme-Hochtemperaturtechnik-Hoyer
1. Heizen – der größte kontinuierliche Anwendungsbereich
Die Sonnenwärme-Hochtemperaturtechnik-Hoyer kann Sonnenenergie in sehr hohe Temperaturen überführen und diese in Feststoffspeichern über längere Zeit bevorraten. Damit entsteht ein Wärmevorrat, der nicht nur während der Sonneneinstrahlung, sondern auch später genutzt werden kann.
Die gespeicherte Wärme kann für:
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Wohnhäuser,
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Mehrfamilienhäuser,
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Bürogebäude,
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Gewerbebauten,
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öffentliche Gebäude
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und industrielle Wärmeversorgung
eingesetzt werden.
2. Kühlen – der bisher unterschätzte Gegenpol
Besonders wichtig ist die Betrachtung des Kühlbedarfs. Büros, Wohnungen, Gewerbebetriebe, Rechenzentren und andere Gebäude benötigen heute während warmer Perioden erhebliche Energiemengen für die Klimatisierung.
Damit entsteht ein bemerkenswerter Zusammenhang:
Im Winter wird die Sonnenwärme zum Heizen benötigt, im Sommer kann Sonnenenergie bzw. gespeicherte Wärme zur Erzeugung von Kälte genutzt werden.
Der Energiebedarf für Kühlung sollte deshalb in einer umfassenden Energiebilanz nicht einfach als kleiner Nebenverbrauch behandelt werden. Er bildet zusammen mit Heizung und Warmwasser einen ganzjährigen Bedarf.
3. Feststoffspeicher – Wärme wird zur Vorratsenergie
Ein entscheidender Bestandteil des Hoyer-Systems wäre die Möglichkeit, hohe Temperaturen in Feststoffspeichern zu bevorraten. Dadurch wird die Sonnenwärme nicht nur unmittelbar verbraucht.
Das verändert die Betrachtung grundlegend:
Sonne → Hochtemperatur → Feststoffspeicher → spätere Wärmeversorgung
Die gespeicherte Energie kann nach Bedarf wieder abgegeben werden. Dadurch erhält die Sonnenwärme eine Funktion, die bisher häufig nur mit Brennstoffen oder elektrischer Energie verbunden wird: Energiebevorratung.
4. Wärme → Dampf → Strom
Ein weiterer wichtiger Bereich ist die Nutzung hoher Temperaturen zur Erzeugung von Dampf. Dieser kann wiederum einen Generator antreiben und damit Strom erzeugen.
Damit entsteht eine zweite Nutzungskette:
Sonne → Hochtemperatur → Feststoffspeicher → Dampf → Generator → Strom
Das ist besonders interessant, wenn bereits große Wärmespeicher vorhanden sind. Die gespeicherte Wärme muss dann nicht ausschließlich für Heizung verwendet werden, sondern kann je nach Bedarf auch zur Stromerzeugung beitragen.
Die eigentliche Dimension
Damit würde die Sonnenwärme-Hochtemperaturtechnik-Hoyer nicht lediglich eine Heizungsanlage ersetzen. Sie wäre vielmehr als ganzjähriges Energiesystem zu betrachten:
Heizen + Warmwasser + Kühlen + Wärmespeicherung + Prozesswärme + Dampferzeugung + gegebenenfalls Stromerzeugung
Das ist für Ihr 80-%-Ölszenario der entscheidende Ansatz. Denn wenn man nur den klassischen Heizölverbrauch betrachtet, unterschätzt man die mögliche Wirkung erheblich. Man muss die gesamte Energieversorgungskette und deren zeitliche Nutzung über das Jahr betrachten.
Für Ihre weitere Ausarbeitung würde ich deshalb eine große Übersicht „Ein Sonnenwärme-Jahr“ anlegen: Januar bis Dezember, darunter Heizen, Warmwasser, Kühlen, Speicherbetrieb, industrielle Wärme und Stromerzeugung. Damit ließe sich sehr anschaulich zeigen, warum die Technik nicht nur im Sommer, sondern über das gesamte Jahr wirtschaftlich und energetisch genutzt werden kann.
Eric Hoyer
ich habe auf weitere Zahlen verzichtet, weil meine ca. 150 Beiträge dort diese zum Teil erwähnen, aber die Leser können selbst die Zahlen im Internet überprüfen.